19. September 2016

Rezension - Rick Riordan - Percy Jackson 01 - Diebe im Olymp


Ein gelungener Anfang einer spannender Reihe...




Autor: Rick Riordan
Titel: Percy Jackson 01 - Diebe im Olymp
Originaltitel: The Lightning Thief,2005
Erscheinungsdatum: 20.01.2010
Verlag/Quelle: Carlsen
Seiten: 448
Preis: 16,90€
ISBN: 978-3-551-55437-6
Homepage: Rick Riordan


Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen in Boston und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und ist in 40 Länder verkauft worden. Auch seine nachfolgenden Serien, »Die Kane-Chroniken«, »Helden des Olymp« und »Magnus Chase«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten.


Percy versteht die Welt nicht mehr. Jedes Jahr fliegt er von einer anderen Schule. Ständig passieren ihm seltsame Unfälle. Und jetzt soll er auch noch an dem Tornado schuld sein! Langsam wird ihm klar: Irgendjemand hat es auf ihn abgesehen.
Als Percy sich mit Hilfe seines Freundes Grover vor einem Minotaurus ins Camp Half-Blood rettet, erfährt er die Wahrheit: Sein Vater ist der Meeresgott Poseidon, Percy also ein Halbgott. Und er hat einen mächtigen Feind: Kronos, den Titanen.
Die Götter stehen Kopf - und Percy und seine Freunde vor einem unglaublichen Abenteuer ...


Echt,ich hab nicht darum gebeten,als Halbblut auf die Welt zu kommen.


Ich habe über die Percy Jackson Reihe schon viel gutes gehört und wollte sie schon lange lesen.Ich muss sagen enttäuscht war ich nicht.Es ist aber auch so,das der erste teil der Reihe mir zwar gefallen hat ,vom Hocker gerissen hat er mich jetzt aber nicht.Vielleicht liegt es daran das ich die Filme zuerst gesehen habe.Deshalb viel mir der einstieg in dem Buch doch eher schwer ,denn die Bücher sind vollkommen anders als die Filme.Daran musste ich mich erstmal gewöhnen.Sobald ich aber erstmal in der Geschichte drin war,konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen.Ich finde Percy ist für sein alter doch ein starker Charakter der in seinem jungen Leben schon so einiges durchgemacht hat.Es lässt sich aber nicht unterkriegen und versucht so gut es geht zurecht zukommen.An Grover allerdings musste ich mich erst gewöhnen,denn auch hier habe ich eher angenommen das er wie im Film ,ein selbstbewusster Satyr ist.Im Buch kommt er mir aber eher schwach vor.Er hat vor vielem Angst ,versucht aber trotzdem so gut es geht seinen Freunden zu helfen.Annabeth hat mir sehr gut gefallen.Sie ist eine starke Persöhnlichkeit die für ihre Freunde alles tun würde.Auch finde ich es wunderbar wie der Autor es geschafft hat die griechische Mythologie in dem Buch mit einzubinden.Das schafft nicht jeder.Das Buch ist ein gelungener Auftakt einer Reihe ,die wie ich hoffe immer besser werden wird.
Die Filme sollte man sich vorher vielleicht nicht ansehen ,da sie den Einstieg doch etwas schwieriger machen könnten.Auf jedenfall ging es mir so.
Ich freue mich auf denn zweiten Teil und hoffe das er den ersten noch toppen kann.



 

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